Lehrer unterrichtet eine kleine Lerngruppe im Evangelischen Seminar Blaubeuren.

Unser schulisches Angebot

Humanistische und ästhetische Bildung

Das Evangelische Seminar Blaubeuren ist ein staatliches Gymnasium für die Klassen 9 bis 12 (einzügig). Wir stehen für klassisch-humanistische und ästhetische Bildung, sind aber natürlich auch den Natur- und Gesellschaftswissenschaften oder den modernen Fremdsprachen verpflichtet. Unsere Schülerinnen und Schüler verlassen das Seminar mit einem allgemeinbildenden Abitur.

Insbesondere Jugendliche mit musikalischem Talent, Gespür für Sprachen oder Interesse an theologischen Fragen finden hier die optimale Förderung und viel Raum zur Entfaltung.

Kleine Klassengrößen, eine starke, individuelle Förderung, eine wertschätzende pädagogische Begleitung und eine christlich geprägte Gemeinschaft zeichnen unser Angebot aus.

Übrigens: Die Schulklassen heißen bei uns am Seminar „Promotionen“. Sie werden benannt nach ihrem Eintrittsjahr und dem Jahr, in dem sie das Abitur schreiben (also beispielsweise „Promotion 2025/29“).

Info G9

Im Zuge der Umstellung auf G9 werden wir unsere Neuner ab dem Schuljahr 2028/29 nach den neuen Bildungsvorgaben für das G9-Gymnasium unterrichten. Diese Promotion wird die erste sein, die nach fünf Jahren in Blaubeuren, dann in Klasse 13, das Abitur macht. Das Seminar wird also in ein paar Jahren fünf Klassen unterrichten (Klasse 9 bis 13).

 

 

Schulische Schwerpunkte

Musik

Musik gehört am Seminar zum Alltag! Das gemeinsame Singen, Proben, Musizieren und Konzertieren prägt das Leben im Klosterhof. Wer Musik liebt, findet hier viele Gleichgesinnte und zudem viele Möglichkeiten zum Üben, gemeinsamen Musizieren und Auftreten, z.B. bei unseren Hausmusikabenden, Andachten oder Schulkonzerten. Semis musizieren im Chor, in der Rockband, im Barock-Orchester, im Bläserensemble bis hin zur A-cappella-Gruppe.

Nach dem niveauvollen Musikunterricht in der Mittelstufe kann Musik als zweistündiges Basisfach oder als fünfstündiges Leistungsfach in der Kursstufe gewählt werden. Das Leistungsfach erlaubt es Schülerinnen und Schülern, nicht nur ihr musikalisches Fachwissen, sondern auch künstlerische Leistungen (instrumental oder vokal) für ihr Abitur werten zu lassen.

Das Spielen eines Instruments ist keine Voraussetzung für die Aufnahme am Evangelischen Seminar (vor einigen Jahrzehnten war das noch so!). Unser Ziel ist aber, jedem Semi, der das möchte, die besten Rahmenbedingungen für das Erlernen eines Instruments oder Stimmbildung/Gesangsunterricht zu bieten. Aus diesem Grund arbeiten wir eng mit der städtischen Musikschule zusammen und geben den Schülerinnen und Schülern die Möglichkeit, im Seminar in den stilistisch vielfältigen Ensembles mitzuwirken.

Näheres zum Chor und zu unseren Musik-Ensembles findet sich unter Arbeitsgemeinschaften“.

Das Seminar verfügt über zahlreiche Übzellen mit Flügeln, Klavieren und Orgeln. Wir haben ein breites Leihangebot an Blas- und Streichinstrumenten und ein riesiges Notenarchiv.

 

Tonstudio

Das Seminar Blaubeuren bietet außerdem ein großes, modernes Tonstudio. Hier kann man mithilfe des Programms „Logic Pro“ eigene Musik komponieren, arrangieren und produzieren. Das Studio, das nach einer technischen Einweisung allen Schülerinnen und Schülern des Seminars für eigene Projekte zur Verfügung steht, kann außerdem dazu genutzt werden, Musikstücke aus dem Instrumental- oder Gesangsunterricht aufzunehmen oder Konzertaufnahmen nachzubearbeiten. Mit „Final Cut Pro“ ist auch Videoschnitt und -nachbearbeitung im Studio möglich.

C-Ausbildung Orgel/Chorleitung

In Zusammenarbeit mit der evangelischen Kirchengemeinde Blaubeuren ist für interessierte Schülerinnen und Schüler die kirchenmusikalische C-Ausbildung in Orgel und/oder Chorleitung möglich.

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Griechisch

Sprachen eröffnen neue Perspektiven auf Geschichte, Kultur und Denken. Alle Schülerinnen und Schüler des Seminars lernen Altgriechisch ab Klasse 9. Ergänzt wird das Profil durch Latein, Hebräisch und moderne Fremdsprachen.

Im Mittelpunkt steht nicht nur das Übersetzen antiker Texte, sondern die Frage, wie Sprache unser Denken prägt und warum viele Ideen der Antike bis heute aktuell sind.

Wozu im 21. Jahrhundert Altgriechisch lernen?

Diese Frage wird sowohl Griechisch Lehrenden wie Lernenden häufig gestellt. Zu Recht? Immerhin handelt es sich um ein Fach, dessen Geschichte und Sprache vor mehr als 2.000 Jahren ihren Platz in der Welt hatten. Welchen Sinn und Zweck kann dieses Fach heute also erfüllen?

Unterricht in den alten Sprachen am Evangelischen Seminar Blaubeuren.

Zunächst einmal ist Griechisch eine Sprache, die Konzentration und logisches Denken fördert und das Sprachgefühl schult. Die griechischen Autoren, die im Unterricht behandelt werden – seien es Dichter, Historiker, Redner oder Philosophen –, haben sich in ihren Texten mit grundlegenden Themen des Menschseins befasst: Was ist Wahrheit? Wer bin ich? Wie gehe ich mit meinen Mitmenschen gut um? Wo liegen meine Grenzen?

Kaum ein Autor beschäftigt sich mit diesen Fragen so intensiv wie der Philosoph Platon aus Athen. In seinen Texten lässt er seinen Lehrmeister Sokrates diese Fragen seinen Mitmenschen stellen und ihnen im Dialog auf den Grund gehen. Eben diese Fragen ermöglichen es Jugendlichen, sich zu einer kritischen und selbstreflektierten Persönlichkeit zu entwickeln.

Zum Griechischunterricht gehört auch immer wieder die Beschäftigung mit den Schriften des Neuen Testamentes: Es ist ein großartiges Erlebnis, ein Gleichnis Jesu oder die Weihnachtsgeschichte aus dem Urtext zu übersetzen!

Wie wird bei uns Griechisch gelernt?

Alle Seminaristinnen und Seminaristen lernen in Klasse 9 und 10 Griechisch und legen am Ende der Klasse 10 die Graecumsprüfung ab. Dieses Sprachzertifikat berechtigt zum Studium verschiedener Fächer, vor allem natürlich der Theologie.

Wer Griechisch in der Kursstufe wählt, hat die Chance, neben einem vertieften Studium der Schriften Platons weitere Autoren der griechischen Literatur kennenzulernen, wie z. B. den Epiker Homer und den Tragiker Sophokles, die Geschichtsschreiber Herodot und Thukydides.

Studienfahrten

Im jährlichen Wechsel veranstalten wir Fahrten nach Griechenland und nach Rom, um die antiken Orte, die Wiege der europäischen Kultur und die Stätten der ersten christlichen Gemeinden zu erleben.

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Religion

Das Seminar ist eine Einrichtung der Evangelischen Landeskirche in Württemberg: Die Beschäftigung mit Religion, das Nachdenken über Glaubensfragen und das Diskutieren kirchlicher und theologischer Themen gehören zur DNA unsere Schule – unverkrampft, gemeinschaftlich und ohne einfache Antworten. Die großartige und inspirierende Umgebung des ehemaligen Klosters bietet dafür das ideale Umfeld.

Wir erwarten am Seminar eine Offenheit für Aspekte des christlichen Glaubens – und wir pflegen ebenso eine Offenheit, wie dieser Glaube individuell gelebt und gestaltet wird. Natürlich ist bei uns auch Raum für kritische An- und Rückfragen.

Alle Semis besuchen den evangelischen Religionsunterricht. In der Kursstufe wird jedes Jahr Evangelische Religion als fünfstündiges Leistungsfach angeboten: Die Themenfelder spannen einen weiten Bogen von biblischen Inhalten bis hin zu aktuellen gesellschaftspolitischen Fragen. Allen Schwerpunktthemen ist gemeinsam, dass sie untersuchen, welche Antworten und Angebote der christliche Glaube für das persönliche Leben wie für globale Fragen bieten kann.

Vielfältige geistliche Angebote schaffen Räume für Ruhe, Austausch und Orientierung:

Wir beginnen jeden Tag mit einem Morgenimpuls. Unsere wöchentliche Semi-Andacht feiern wir jeden Mittwochabend um 21 Uhr an verschiedenen Orten in unserem Kloster – im Chorraum der Klosterkirche, im Kapitelsaal, der Abtskapelle oder im Refektorium. Manchmal finden die Andachten auch an originellen Orten statt, auf dem Dachstuhl oder am Blautopf. Unsere Andachten bieten ganz verschiedenen spirituellen Formen Raum, von einer eher klassischen Liturgie über die Taize-Andacht bis zu Lobpreisliedern oder der Komplet.

Mehrmals im Jahr gestalten wir Gottesdienste in der Blaubeurer Stadtkirche mit.

Unsere Seminarpfarrerin und unser Seminarpfarrer bieten den Schülerinnen und Schülern seelsorgliche Gespräche und Begleitung an. Sie unterstehen dem Seelsorgegeheimnis.

Andacht  - ein gemeinsamer Moment des Glaubenslebens am Seminar.

Mit der evangelischen Kirchengemeinde Blaubeuren-Gerhausen-Weiler kooperieren wir an vielen Stellen. So engagieren sich die Semis zum Beispiel im „Compassion“-Projekt, einem Sozialprojekt in Klasse 11: Sie arbeiten in der Kinderkirche oder der Jungschar, im Demenzcafé oder im Diakonieladen mit.

Alle Semis sind evangelisch oder gehören einer anderen christlichen Kirche (ACK) an. Auch die Lehrkräfte und Mitarbeiter sind evangelischer Konfession.

Ökumene und interreligiöser Dialog stehen bei unserer traditionellen Ökumenischen Adventsandacht oder beim „Blaubeurer Stadtgespräch“, zu dem wir mit den christlichen Gemeinden und dem islamischen Kulturverein einladen, im Mittelpunkt.

Gute Kontakte pflegen wir zum Evangelischen Stift Tübingen, der Ausbildungsstätte der württembergischen Theologiestudierenden, unserer „großen Schwester“.

Fremdsprachenunterricht am Evangelischen Seminar

Alte und moderne Sprachen bilden einen Schwerpunkt des Unterrichts am Seminar. Wir geben hier einen Überblick über die vorgesehenen Sprachenfolgen, mögliche Sprachabschlüsse und außerunterrichtliche Angebote in den Fremdsprachen.

Am Evangelischen Seminar sind folgende Sprachenfolgen mögliche:

  • erste/zweite Fremdsprache: Von ihren bisherigen Schulen bringen die Semis zwei Fremdsprachen mit – Englisch und Französisch oder Englisch und Latein. Diese Fächer werden am Seminar natürlich weitergeführt.
  • dritte Fremdsprache: Alle Seminaristinnen und Seminaristen lernen ab Klasse 9 als dritte Fremdsprache Griechisch (Profilfach).
  • vierte Fremdsprache (freiwillig): Ab Klasse 10 besteht, bei hinreichendem Interesse, die Möglichkeit, eine vierte Fremdsprache in einer AG zu lernen und ggf. bis zum Abitur weiterzuführen (Latein oder Französisch oder Hebräisch – näheres zu den AG-Angeboten findet sich hier).

In Einzelfällen, zum Beispiel bei einem Wechsel aus einem anderen Bundesland nach Baden-Württemberg, können Fragen zur Fremdsprachenfolge aufkommen: Treten Sie in diesem Fall an uns heran; wir beraten Sie gerne.

Mögliche Sprachzertifikate

  • Alle Semis legen am Ende der Klasse 10, nach zwei Jahren Griechischunterricht, das Graecum ab.
  • Wer Latein als zweite Fremdsprache belegt hat, erreicht am Ende von Klasse 10 die Qualifikation des Latinums.
  • Das Hebraicum kann, nach drei Jahren Unterricht, im Rahmen der Abiturprüfungen erworben werden.
  • In Französisch bieten wir in Klasse 10 die staatliche DELF-Prüfung an.

Außerunterrichtliches

Am Semi gibt es eine englische Literatur-AG: Dort werden z.B. Klassiker von Oscar Wilde, Charles Dickens oder Jane Austen im Original gelesen.

Schon mehrfach durften wir französische Austauschschüler der Semis in Blaubeuren begrüßen, die einige Wochen bei uns im Internat gelebt und die Schule besucht haben: Das war eine große Bereicherung für die Gemeinschaft und für den (Französisch-)Unterricht!

In der Kursstufe werden in den Leistungsfächern Französisch und Englisch immer wieder Studienfahrten angeboten: 2025 ging es beispielsweise nach Dublin und nach Paris.

 

Individuelle Lernförderung

Hier wird jede und jeder gesehen

Dank der kleinen Klassen- und Kursgrößen am Seminar können die Schülerinnen und Schüler individuell betreut und gefördert werden: Die Lehrkräfte kennen die Schülerinnen und Schüler, ihre Stärken und Potenziale sehr gut und können deshalb darauf in besonderer Weise eingehen.

Das gute und persönliche Miteinander am Seminar hält die Schwelle für Schüler, eine Frage zu stellen und Hilfe anzunehmen, niedrig.

Dadurch, dass die Lehrerinnen und Lehrer alle im Internat tätig sind, sind sie auch außerhalb des Unterrichtes bei fachlichen Problemen ansprechbar.

Betreute Arbeitszeit

Für die Klassen 9 und 10 ist im Stundenplan eine feste Arbeitszeit an drei Nachmittag in der Woche reserviert; diese wird von einer Lehrkraft betreut. Die Semis können sich ihr zu absolvierendes Zeitbudget an diesen Tagen eigenverantwortlich einteilen. Ihnen stehen dafür geräumige Arbeitsplätze im Dorment des Altbaus zur Verfügung.

Nachhilfe

Besteht Bedarf an Nachhilfe, vermitteln wir gerne Angebote inner- oder außerhalb des Seminars.

Sozialcurriculum

Lernen über den Unterricht hinaus

Lernen findet am Seminar nicht nur im Schulunterricht statt: Mit einer Vielzahl an Veranstaltungen und Angeboten tragen wir zur Erziehung, zum sozialen Lernen und zur Persönlichkeitsentwicklung unserer Schülerinnen und Schüler bei.

Soziales Lernen

In allen Klassen, schwerpunktmäßig jedoch in der Mittelstufe, steht Zeit für regelmäßige Klassenlehrerstunden zur Verfügung. Besprochen werden Themen, die die Schülerinnen und Schüler oder die Lehrerinnen und Lehrer einbringen: Diese können die Klassengemeinschaft, den Internatsalltag oder die Planung von gemeinschaftsfördernden Aktionen umfassen.

Präventionsveranstaltungen

Für alle Klassenstufen gibt es verbindliche Präventionsveranstaltungen: Diese widmen sich beispielsweise Themen wie „Sucht“ oder „Gewalt im Netz“ und werden mit polizeilichen Kooperationspartnern oder qualifizierten Sozialarbeitern durchgeführt.

Berufsberatung

Noch vor 70 Jahren wurden fast alle Semis Pfarrer – heute sind die Berufswünsche viel breiter gefächert!

Neben regelmäßigen Angeboten zur Berufsberatung, zu denen die „Agentur für Arbeit Ulm“ zu uns ins Haus kommt, können die Semis in Klasse 11 und 12 am Studieninfotag im November teilnehmen.

Jedes Jahr gibt es eine Berufsorientierungsveranstaltung mit ehemaligen Seminaristinnen und Seminaristen, in denen ganz verschiedene Werdegänge vorgestellt werden.

Das BOGY-Praktikum in Klasse 10 findet am Seminar in der Regel in der Woche vor den Pfingstferien statt: Die Semis wählen erfahrungsgemäß ganz verschiedene Berufsbilder für die Praktikumswoche, vom Schreiner bis zur Kinderärztin.

„Compassion“-Projekt

In Klasse 11 engagieren sich die Semis über sieben Monate im „Compassion“-Projekt 1,5 Stunden in der Woche für eine soziale Aufgabe – dies kann zum Beispiel eine Mitarbeit in der Kirchengemeinde oder bei einem diakonischen Angebot in der Stadt sein.

Klassen- und Studienfahrten

Jedes Jahr wird eine große Klassenfahrt unternommen: Die Neuner starten in ihre Semi-Zeit mit einer Anfangsfreizeit im Allgäu. Die Klasse 10 fährt eine Woche nach Berlin. In der Kursstufe veranstalten wir im jährlichen Wechsel Studienfahrten nach Rom und nach Griechenland. Auch die Leistungsfach-Lehrkräfte bieten regelmäßig fachspezifische Exkursionen an: Die Musiker fahren dann zum Beispiel nach Wien, die Teilnehmer des Leistungsfachs Religion nach Eisenach und Leipzig oder der Deutsch-Kurs nach Prag.

Weitere Infos zu unserem Sozialcurriculum finden sich hier.

Kursstufe

Kleine Schule - große Auswahl

In der Kursstufe kooperiert das Seminar seit vielen Jahrzehnten sehr gelingend mit dem Joachim-Hahn-Gymnasium Blaubeuren (https://www.jhg-blaubeuren.de/): Dadurch können wir den Seminaristinnen und Seminaristen eine große Vielfalt an Fächern anbieten. Natürlich haben unsere Schülerinnen und Schüler dadurch in der 11. und 12. Klasse auch manchmal Unterricht bei Kolleginnen und Kollegen des Joachim-Hahn-Gymnasiums, das fußläufig in wenigen Minuten erreichbar ist.

Klares Profil bis zum Abitur

Nicht nur durch den Internatsalltag, die Arbeitsgemeinschaften und die Exkursionen, die uns ausmachen – auch schulisch bleibt das Seminar als Bildungsort bis zum Abitur besonders. Alle Abiturientinnen und Abiturienten sind verpflichtet, eines der folgenden Fächer als Leistungsfach zu belegen: Griechisch, Latein, Musik, Ev. Religion

Alternativ kann Hebräisch als vierstündiger Kurs in Klasse 11 und 12 gewählt und im Rahmen der Abiturprüfungen mit dem Hebraicum abgeschlossen werden. Viele Semis belegen mehrere unserer sogenannten „Säulenfächer“.

SEMINARKURS

In Klasse 11 wird ein Seminarkurs angeboten: Er vereinigt unterschiedliche Themen und verschiedene wissenschaftliche Disziplinen.

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