{"id":78761,"date":"2024-10-18T13:21:02","date_gmt":"2024-10-18T11:21:02","guid":{"rendered":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/?p=78761"},"modified":"2024-10-18T13:25:19","modified_gmt":"2024-10-18T11:25:19","slug":"seminarschulen-feiern-50-jahre-maedchen-in-blaubeuren-mit-einem-gemeinsamen-fest","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/2024\/10\/seminarschulen-feiern-50-jahre-maedchen-in-blaubeuren-mit-einem-gemeinsamen-fest\/","title":{"rendered":"Seminarschulen feiern \u201e50 Jahre M\u00e4dchen in Blaubeuren\u201c mit einem gemeinsamen Fest"},"content":{"rendered":"<div class=\"b_is-text-info\"><strong>Mit einem Begegnungsfest haben die Evangelischen Seminare Blaubeuren und Maulbronn zusammen mit Zeitzeuginnen am 11. Oktober 2024 ein Jubil\u00e4um der besonderen Art gefeiert. Seit 1974 k\u00f6nnen M\u00e4dchen dieses Gymnasium mit Internat in Blaubeuren besuchen.<\/strong><\/div>\n<div id=\"article\" class=\"tab-pane fade active in bJS_tabHeadline b_is-notInLayer\" role=\"tabpanel\" data-tabheader=\"Artikel\">\n<article id=\"c53528\" class=\"b_ce b_ce-443 b_ce-imgtext clearfix b_ce-imageFull bJS_imageGallery\">Begonnen hatte dies offiziell schon 1971 im mittlerweile geschlossenen Seminar Sch\u00f6ntal und 1972 im Seminar Maulbronn. Im Hintergrundgespr\u00e4ch erkl\u00e4rte Jochen Sch\u00e4ffler, der Ephorus (Schulleiter) des Evangelischen Seminars Blaubeuren, dass zwei historische Gr\u00fcnde f\u00fcr die Ausweitung ausschlaggebend waren. Der eine sei, dass der Zweck der Schule die Vorbereitung auf ein m\u00f6gliches Theologiestudium sei. Deshalb waren die Schulen \u00fcber 400 Jahre den Jungen vorbehalten. Erst Ende der 60er Jahre wurde die Frauenordination in W\u00fcrttemberg eingef\u00fchrt. Konsequenterweise wurden dann mit zeitlicher Verz\u00f6gerung an den Seminarschulen auch Sch\u00fclerinnen aufgenommen. \u201eDer andere Grund ist aber, dass man die Seminare attraktiv halten wollte\u201c, sagte Sch\u00e4ffler. Ende der 60er Jahre ging die Nachfrage zur\u00fcck. Das hatte unter anderem damit zu tun, dass landesweit neue Progymnasien und Gymnasien errichtet wurden, sodass man \u00fcberall Abitur machen konnte, ohne lange Wege. Man habe dann beschlossen, dass es auch attraktiver f\u00fcr die Seminare sei, wenn man auch Sch\u00fclerinnen aufnimmt.Heute gibt es mehr M\u00e4dchen als Jungen an den beiden Seminaren in Maulbronn und Blaubeuren. Die Evangelischen Seminare sind staatliche Gymnasien f\u00fcr die Klassen 9 bis 12 mit einem Internat in kirchlicher Tr\u00e4gerschaft. Alle Seminaristinnen und Seminaristen haben ein Stipendium, da der Besuch dieser Schulen nicht von den finanziellen M\u00f6glichkeiten der Elternh\u00e4user abh\u00e4ngig sein soll. Pro Jahrgang bieten beide Seminare jeweils 25 Pl\u00e4tze an. Eine Aufnahme in die 9. Klasse erfolgt \u00fcber das \u201eLandexamen\u201c, eine mehrt\u00e4gige Aufnahmefreizeit. In den h\u00f6heren Klassen ist ein Quereinstieg m\u00f6glich.<\/p>\n<\/article>\n<article id=\"c53532\" class=\"b_ce b_ce-443 b_ce-imgtext clearfix b_ce-imageHalf bJS_imageGallery\">\n<h4>Miteinander in Vielfalt leben<\/h4>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kirchenbezirk-blaubeuren.de\/fileadmin\/mediapool\/gemeinden\/KB_blaubeurenneu\/Bilder_Meldungen_KB-Blaubeuren\/2024-1015_semi-rivuzumwami.jpg\" \/><br \/>\n<em>Oberkirchenr\u00e4tin Carmen Rivuzumwami (Foto: Miklas Hahn, Seminarstiftung)<\/em><\/p>\n<p>In ihrem Gru\u00dfwort betonte Oberkirchenr\u00e4tin Carmen Rivuzumwami, die sich als Leiterin des Bildungsdezernats der w\u00fcrttembergischen Landeskirche mit allen Fragen kirchlicher Bildung besch\u00e4ftigt, dass M\u00e4dchenschulen schon bei den Reformatoren Martin Luther, Philipp Melanchton und dem w\u00fcrttembergischen Reformator Johannes Brenz ein wichtiges Anliegen gewesen seien. F\u00fcr M\u00e4dchen habe es aber nur eine Pflichtstunde gegeben, denn sie waren eher auf die Rollen als Haus und Mutter festgelegt. Im Blick auf M\u00e4dchen und Frauen sei das \u201ereformatorische Potential\u201c erst Jahrhunderte sp\u00e4ter entfaltet worden. Die heutigen Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fclern best\u00e4rkte sie darin, die Vielfalt zu feiern. \u201eIhr seid die Generation, die ihre Zukunft gestaltet. Lebt hier ein Miteinander in Vielfalt vor. So gebt ihr wichtige Impulse in unsere Gesellschaft, die immer noch viele Menschen ausschlie\u00dft, die aber schon wieder dabei ist, Rollen und Geschlechter fest zu zementieren\u201c, so Rivuzumwami. So k\u00f6nnten die Evangelischen Seminare ein Vorbild sein, gleich welchen Geschlechts miteinander in Vielfalt leben.<\/p>\n<\/article>\n<article id=\"c53534\" class=\"b_ce b_ce-443 b_ce-imgtext clearfix b_ce-imageHalf bJS_imageGallery\">\n<h4>Von Jungenschulen zu koedukativen Schulen<\/h4>\n<p>In einem Impulsvortrag beschrieb die Historikerin und Theologin Dr. Karin Oehlmann (D\u00fcsseldorf) in \u201evier Sph\u00e4ren\u201c, wie sich die Evangelischen Seminare seit den sp\u00e4ten 60er und fr\u00fchen 70er Jahren von Jungenschulen zu koedukativen Schulen entwickelt haben. Dabei habe die Weltlage, gesellschaftliche Entwicklungen, die Bildungspolitik und die Entwicklung in den Seminaren selbst eine Rolle gespielt. Die regul\u00e4re Aufnahme von M\u00e4dchen ab der Promotion 1972\/1974 sei \u201enicht etwa eine gro\u00dfe, gewollte p\u00e4dagogische Pioniertat\u201c gewesen. Vielmehr h\u00e4tten sich die Seminare damit etwas Zeit und Spielraum verschafft, um den Umbau in Folge der Oberstufenreform besser und durchdachter auf den Weg bringen zu k\u00f6nnen.<br \/>\n<img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kirchenbezirk-blaubeuren.de\/fileadmin\/mediapool\/gemeinden\/KB_blaubeurenneu\/Bilder_Meldungen_KB-Blaubeuren\/2024-1015_semi-oehlmann.jpg\" \/><br \/>\n<em>Dr. Karin Oehlmann (Foto: Miklas Hahn &#8211; Seminarstiftung)<\/em><\/p>\n<\/article>\n<article id=\"c53529\" class=\"b_ce b_ce-443 b_ce-imgtext clearfix b_ce-imageFull bJS_imageGallery\">\n<h4>Lebendige Berichte von Zeitzeuginnen<\/h4>\n<p>An die Anfangszeiten der M\u00e4dchen im Seminar erinnerten f\u00fcnf ehemalige Absolventinnen. Beeindruck waren sie damals von den vielen Diskussionen, den Schutzr\u00e4umen und der \u201eLaborsituation\u201c an der Schule. Die Lehrer h\u00e4tten sie von Anfang an ernst genommen und M\u00f6glichkeiten der pers\u00f6nlichen Entfaltung geboten, die Seminare seien von Vertrauen und Freiheit gepr\u00e4gt gewesen. Die Bef\u00fcrchtung der Eltern einer der ersten Seminaristinnen, sie k\u00f6nne sich dann \u201enicht einmal eine Zahnb\u00fcrste alleine kaufen\u201c, habe sich nicht best\u00e4tigt.<\/p>\n<p><img decoding=\"async\" src=\"https:\/\/www.kirchenbezirk-blaubeuren.de\/fileadmin\/mediapool\/gemeinden\/KB_blaubeurenneu\/Bilder_Meldungen_KB-Blaubeuren\/2024-10-15_semi-zeitzeuginnen.jpg\" \/><br \/>\n<em>Zeitzeuginnen gestern und heute, von links nach rechts: Petra Boldt (71\/75), Hannelore Bohner (71\/75), Cornelia Bossert (72\/76), Theresa L\u00f6hr (20\/24), Dr. Adelheid Ruck-Schr\u00f6der (80\/85) (Foto: Miklas Hahn &#8211; Seminarstiftung)<\/em><\/p>\n<\/article>\n<article id=\"c53531\" class=\"b_ce b_ce-443 b_ce-imgtext clearfix b_ce-imageHalf bJS_imageGallery\">\n<h4>Seminarzeit als \u201eSchule der Freiheit\u201c<\/h4>\n<p>Am Rande der Veranstaltung erz\u00e4hlte Adelheid Ruck-Schr\u00f6der, Regionalbisch\u00f6fin des Sprengels Hildesheim-G\u00f6ttingen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannovers, dass sie sich im Jahr 1980, als damals 14-J\u00e4hrige, aus eigenen St\u00fccken f\u00fcr das \u201eSemi\u201c entschieden habe. \u201eIch war in Stuttgart auf dem Evangelischen M\u00f6rike-Gymnasium und ich war fasziniert von dem Gedanken, auf ein Internat zu gehen, und fand Griechisch zu lernen unglaublich exotisch\u201c, so Ruck-Schr\u00f6der. Das Seminar sei f\u00fcr sie eine Schule der Freiheit gewesen, eine Schule, die sie angeregt habe, selber zu denken und Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Nach ihrer \u00dcberzeugung m\u00fcssen die Seminare Orte bleiben, \u201ean denen Menschen exemplarisch miteinander lernen k\u00f6nnen, mit allen Konflikten, die dazu geh\u00f6ren, also evangelische Konfliktkultur ein\u00fcben. Dazu k\u00f6nnte auch geh\u00f6ren, dass man interreligi\u00f6ses Lernen st\u00e4rker strukturell verankert, mit Angeh\u00f6rigen anderer Religionen als Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, um das Miteinander von Religionen und religi\u00f6sen Haltungen und religi\u00f6ser Praxis zu erlernen, das finde ich eine spannende zukunftsweisende \u00dcberlegung.\u201c<\/p>\n<p><em>Eberhard Fuhr, Bezirkspressebeauftragter im Evangelischen Kirchenbezirk Blaubeuren<br \/>\n16.10.2024<\/em><\/p>\n<h4>Drei Fragen an Adelheid Ruck-Schr\u00f6der, Regionalbisch\u00f6fin f\u00fcr den Sprengel Hildesheim-G\u00f6ttingen der Evangelisch-Lutherischen Landeskirche Hannover\u00a0(die Fragen hat Eberhard Fuhr gestellt): :<\/h4>\n<p><strong>Warum haben Sie damals als 14-J\u00e4hrige an das Seminar in Maulbronn und dann nach Blaubeuren gewechselt? War das Ihre Entscheidung oder die Ihrer Eltern?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Adelheid Ruck-Schr\u00f6der:\u00a0<\/strong>Das war auf jeden Fall meine eigene Entscheidung. Ich war in Stuttgart auf dem Evangelischen M\u00f6rikegymnasium und ich war fasziniert von dem Gedanken auf ein Internat zu gehen und fand Griechisch zu lernen unglaublich exotisch. Ich hatte meinen Vater dazu \u00fcberredet, dass wir mal nach Maulbronn fahren und uns das anschauen und dann war ich endg\u00fcltig begeistert und wollte unbedingt da hin. Meine Eltern fragten mich, warum ich aufs Internat m\u00f6chte, da ich dort meine Freiheit aufgeben m\u00fcsse. Daheim bist Du doch besser bedient. Aber ich hatte gro\u00dfe Lust auf diese Schule zu gehen.<\/p>\n<p><strong>Was haben Sie vor allem aus dieser Seminarzeit f\u00fcr Ihr Theologiestudium und ihre beruflichen Stationen mitgenommen<\/strong><\/p>\n<p>Ganz \u00e4u\u00dferlich hatte ich alle drei Sprachen f\u00fcr das Theologiestudium gelernt, eine elegante Voraussetzung und habe davon sehr profitiert. Ich habe aber viel mehr mitgenommen. Das Seminar ist f\u00fcr mich eine Schule der Freiheit gewesen, eine Schule, die mich angeregt hat, selber zu denken, Verantwortung zu \u00fcbernehmen. Damals wurde ein parit\u00e4tisches Gremium eingerichtet, in dem Sch\u00fcler und Lehrer Dinge der Schule gemeinsam besprechen und auch beschlie\u00dfen d\u00fcrfen. Wir mussten auch unsere Freizeit selbst gestalten. Ich bin hier zur Eigenverantwortung angeregt worden und auch zu einem ganz freien Christsein. Wir haben unheimlich viel hinterfragt und durch die Lehrer wurden uns Welten erschlossen. Die Lehrer haben alle durch ihre Person ihr Fach repr\u00e4sentiert und davon habe ich mein Leben lang profitiert. F\u00fcr mich war die Botschaft, du darfst Dinge hinterfragen und grundlegende Fragen des Menschseins bedenken und das hat mich als Jugendliche begeistert.<\/p>\n<p><strong>Welche Bedeutung haben aus Ihrer Sicht die Seminare in Maulbronn und Blaubeuren heute?\u00a0Sind diese heute noch wichtig?<\/strong><\/p>\n<p>Eine gute Bildungslandschaft in einer pluralen Gesellschaft braucht Schulen, die ein Profil haben. Und die Seminare haben das Zeug dazu, ein evangelisches Profil abbilden zu k\u00f6nnen. Wir brauchen evangelisch gepr\u00e4gte Menschen in allen Bereichen und Berufen. Wir wurden damals nicht auf das Theologiestudium hin getrimmt. Uns wurden Horizonte er\u00f6ffnet. Man wird sicher diskutieren m\u00fcssen, wie das Profil der Seminare in Zukunft aussieht. K\u00f6nnten die alten Sprachen erweitert werden vielleicht auch mit chinesisch? Ich glaube schon, dass man etwas Krasses und Exotisches machen muss. Da w\u00fcrde ich auch mutiger andere Dinge dazunehmen. Religion geh\u00f6rt aber auf jeden Fall zum Profil dazu.<br \/>\nDie Seminare m\u00fcssen Orte bleiben, an dem Menschen exemplarisch miteinander lernen k\u00f6nnen, mit allen Konflikten, die dazu geh\u00f6ren, also evangelische Konfliktkultur ein\u00fcben. Dazu k\u00f6nnte auch geh\u00f6ren, dass man interreligi\u00f6ses Lernen st\u00e4rker strukturell verankert, mit Angeh\u00f6rigen anderer Religionen als Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler, um das Miteinander von Religionen und religi\u00f6sen Haltungen und religi\u00f6ser Praxis zu erlernen, das finde ich eine spannende zukunftsweisende \u00dcberlegung.<\/p>\n<\/article>\n<article id=\"c53530\" class=\"b_ce b_ce-443 b_ce-imgtext clearfix b_ce-imageHalf bJS_imageGallery\">\n<h4>Eine Frage an Jochen Sch\u00e4ffler, Ephorus (Schulleiter) am Evangelischen Seminar in Blaubeuren (die Fragen wurden von Eberhard Fuhr gestellt).<\/h4>\n<p><strong>Wie ist es dazu gekommen, dass M\u00e4dchen auch an das Seminar gehen k\u00f6nnen und als Sch\u00fclerinnen aufgenommen werden? Zuerst war das ja in Sch\u00f6ntal und Urach und danach auch in Maulbronn und Blaubeuren m\u00f6glich. Warum nicht schon fr\u00fcher?<\/strong><\/p>\n<p><strong>Jochen Sch\u00e4ffler:\u00a0<\/strong>Es sind eigentlich zwei historische Gr\u00fcnde. Der eine ist, dass der Zweck der Schule die Vorbereitung auf ein m\u00f6gliches Theologiestudium ist. Deshalb war es \u00fcber 400 Jahre eine reine Schule f\u00fcr Jungen, weil der Pfarrberuf in W\u00fcrttemberg bis Ende der 60er Jahre den M\u00e4nnern vorbehalten war. Und als man die Frauenordination einf\u00fchrte, Ende der 60er Jahre, hat man zuerst am T\u00fcbinger Stift Studentinnen zugelassen und dann konsequenterweise auch an den Seminarschulen Sch\u00fclerinnen aufgenommen. Dies ist der eine Grund.<\/p>\n<p>Der andere ist aber auch, dass man die Seminare attraktiv halten wollte. In den 60er Jahren gingen die Nachfrage zur\u00fcck. Das hat damit zu tun, dass \u00fcberall Progymnasien und Gymnasien errichtet wurden, sodass man \u00fcberall Abitur machen konnte, ohne gro\u00dfe Verkehrswege. Deshalb gingen die Anmeldezahlen an den Seminaren zur\u00fcck. Man hat dann gedacht, dass es auch attraktiver f\u00fcr den Standort ist, wenn man auch Sch\u00fclerinnen aufnimmt. Wie jede Schule muss man immer wieder \u00fcberlegen, wie man attraktiv bleibt und gen\u00fcgend Sch\u00fclerinnen und Sch\u00fcler bekommt.<\/p>\n<\/article>\n<\/div>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Mit einem Begegnungsfest haben die Evangelischen Seminare Blaubeuren und Maulbronn zusammen mit Zeitzeuginnen am 11. Oktober 2024 ein Jubil\u00e4um der [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":5,"featured_media":78765,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[1,186,189,194],"tags":[],"class_list":["post-78761","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-allgemein","category-veranstaltungen-im-dorment","category-seminar","category-semis-unterwegs-und-zu-hause"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78761","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/users\/5"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=78761"}],"version-history":[{"count":3,"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78761\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":78772,"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/78761\/revisions\/78772"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media\/78765"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=78761"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=78761"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/seminar-blaubeuren.de\/index.php\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=78761"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}